Im Rahmen der Danube Macro Region Business Week organisierte der SENAT DER WIRTSCHAFT eine Plattform für konkrete Projektumsetzungen unter dem Motto: SMART DANUBE REGION. Dieses Symposium der SENATs-Initiative EEDF-EUROPEAN ECONOMIC DANUBE FORUM wurde zu einem wahren Feuerwerk von umsetzungsfähigen Ideen und Projekten.

Nach den Begrüßungsworten von Gabriele Stowasser, Vorstand Intl. Beziehungen im SENAT DER WIRTSCHAFT, führte der neu ernannte Koordinator des EUSDR-Stategy Points in Wien und Bukarest, Dr. Rudolf Schicker, aus, wie er die EU-Donauraumstrategie ausrichten will, um deren Gründungsgedanken gerecht zu werden, als Bindeglied zwischen diplomatischen, wissenschaftlichen, politischen und nicht zuletzt wirtschaftsorientierten Institutionen, wie dem SENAT DER WIRTSCHAFT mit seinem EEDF, zu wirken.

Jochen Ressel, Geschäftsführer – Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, führte in seiner Keynote aus, warum es eine Smart Danube Region geben muss, was sie aus der Sicht des EEDF umfasst und wie sie Realität werden kann. Anschließend gaben Mag.a (FH) Petra Lahofer MBA von BDO Österreich und Peter Csizmar, MSc (Regional Manager SEE, ipcenter)
einen Kurzüberblick, was im Bereich der Förderungseinreichungen von ProjektinhaberInnen beachtet werden muss, bzw. welche Rolle international agierende Bildungsinstitutionen leisten können, um eine Smart Region herzustellen.

Anschließend wurden 12 verschiedenen Projekte von den ProjektinhaberInnen präsentiert, die in drei verschiedene Bereiche geclustered wurden. In Projekte, die sich in einem „Early Stage“ befinden und eher Ideen-Status haben, Projekte, die als „advanced“ bezeichnet werden können, weil bereits Business-Pläne und ROI-Kalkulationen vorliegen, sowie „New applicants“, dh. Projekte, die neu ins EEDF eingereicht werden. Die Projekte umfassten die Bereiche Eco- & Green-Tourism, Bildung, Shared E-Mobility, Vertical Farming & Alternative Agricultural Concepts, Smart Waste und Energy. Es folgten intensive Gespräche der ProjektinhaberInnen mit den anwesenden Finanzinstitutionen, InvestorInnen, FörderexpertInnen und es erfolgte eine nachhaltige und von positiver Umsetzungsenergie getriebene Vernetzung zwischen den Experten, für der SENAT von allen Seiten extrem positives Feedback erntete.

Im Rahmen des Events überreichte KLIMA-ALLIANZ-Geschäftsführer Dr. Johannes Linhart die Klimaneutralitäts-Urkunde für dieses Symposium an den Organisator und Mastermind der DMRBW-Danube Macro Region Business Week, Dr. Ernst Schmied.

In den nächsten Wochen und Monaten wird der SENAT mit seinem Kompetenzteam die eingereichten Projekte weiterhin begleiten, um sie möglichst in die Umsetzung zu bringen und die dafür nötigen Verbindungen herzustellen. Einmal mehr bewies der SENAT mit seinem EEDF, dass er nicht Think-, sondern Do-Tank, ist – eine an der Realisierung orientierte Wirtschaftsorganisation mit Know-how auf höchstem Niveau.

 

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